Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)
für die Nutzung der Plattform Onuras. Stand: 31. August 2026.
§ 1 Geltungsbereich und Anbieter
(1) Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für die Nutzung der Software-as-a-Service-Plattform Onuras (nachfolgend „Plattform"), bereitgestellt von:
Ellen Schmidtke
handelnd unter der Geschäftsbezeichnung Onuras
Bodenstraße 55
53773 Hennef
Deutschland
Kontakt:
E-Mail: kontakt@onuras.de
Umsatzsteuer-Identifikationsnummer gemäß § 27a UStG: DE463911067
(nachfolgend „Anbieter").
(2) Das Angebot richtet sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne des § 14 BGB. Verbraucher im Sinne des § 13 BGB sind von der Nutzung ausgeschlossen. Ein gesetzliches Widerrufsrecht besteht für Unternehmer nicht.
(3) Abweichende Geschäftsbedingungen des Kunden finden keine Anwendung, es sei denn, der Anbieter stimmt ihrer Geltung ausdrücklich in Textform zu.
§ 2 Vertragsgegenstand und Leistungen
(1) Der Anbieter stellt dem Kunden über das Internet eine Plattform zur Erstellung und Verwaltung digitaler Treueprogramme zur Verfügung. Hierzu können insbesondere digitale Stempelkarten, QR-Code- und NFC-Funktionen, Kampagnen, Kundenverwaltung und Statistiken gehören.
(2) Der konkrete Funktionsumfang richtet sich nach dem vom Kunden gewählten Tarif und den zum jeweiligen Zeitpunkt verfügbaren Funktionen.
(3) Der Anbieter ist berechtigt, die Plattform technisch weiterzuentwickeln und Funktionen zu verändern oder zu ersetzen, sofern dadurch der vertraglich geschuldete wesentliche Leistungsumfang nicht wesentlich eingeschränkt wird.
(4) Die Plattform wird als Software-as-a-Service über das Internet bereitgestellt. Der Kunde erhält kein Eigentum an der Software und keine dauerhafte Überlassung der Software.
(5) Der Anbieter räumt dem Kunden für die Dauer des Vertragsverhältnisses ein einfaches, nicht ausschließliches, nicht übertragbares und nicht unterlizenzierbares Recht ein, die Plattform im Rahmen des gewählten Tarifs für eigene geschäftliche Zwecke zu nutzen.
(6) Der Kunde darf die Plattform nur durch die von ihm autorisierten Nutzer verwenden lassen. Eine Überlassung der Plattform oder der Zugangsdaten an unberechtigte Dritte ist nicht gestattet.
(7) Der Kunde ist nicht berechtigt, die Plattform zu kopieren, zu verändern, zu dekompilieren, zurückzuentwickeln oder auf sonstige Weise zu versuchen, den Quellcode zu ermitteln, soweit dies nicht zwingend gesetzlich erlaubt ist.
§ 3 Registrierung und Vertragsschluss
(1) Voraussetzung für die Nutzung der Plattform ist die Registrierung eines Händlerkontos.
(2) Mit Abschluss der Registrierung und Auswahl eines Tarifs gibt der Kunde ein Angebot auf Abschluss eines Nutzungsvertrags ab.
(3) Der Vertrag kommt durch die Freischaltung des Kundenkontos durch den Anbieter bzw. mit Beginn der Testphase zustande.
(4) Der Kunde ist verpflichtet, bei der Registrierung vollständige und wahrheitsgemäße Angaben zu machen und Änderungen seiner Angaben unverzüglich zu aktualisieren.
(5) Zugangsdaten sind vertraulich zu behandeln und dürfen nicht an unberechtigte Dritte weitergegeben werden.
§ 4 Kostenlose Testphase
(1) Der Anbieter stellt dem Kunden zu Beginn eine kostenlose Testphase von 30 Tagen zur Verfügung.
(2) Während der Testphase kann der Kunde den Vertrag jederzeit ohne Zahlungspflicht kündigen. In diesem Fall entstehen für die Testphase keine Nutzungsgebühren.
(3) Wird der Vertrag nicht spätestens bis zum Ablauf der Testphase gekündigt, setzt sich das Vertragsverhältnis ab dem auf das Ende der Testphase folgenden Tag als kostenpflichtiges Abonnement des bei der Registrierung gewählten Tarifs fort. Ab diesem Zeitpunkt wird das vereinbarte Entgelt nach Maßgabe von § 5 fällig.
(4) Der Kunde wird im Rahmen des Vertragsschlusses deutlich darauf hingewiesen, dass die kostenlose Testphase nach Ablauf von 30 Tagen automatisch in ein kostenpflichtiges Abonnement des gewählten Tarifs übergeht, sofern sie nicht zuvor gekündigt wird.
§ 5 Preise und Zahlung
(1) Es gelten die zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses in der Plattform angegebenen Preise des gewählten Tarifs.
(2) Die Preise werden als Nettopreise ausgewiesen. Hinzu kommt die jeweils gesetzlich geschuldete Umsatzsteuer.
(3) Der Kunde kann, soweit vom jeweiligen Tarif angeboten, zwischen monatlicher und jährlicher Abrechnung wählen.
(4) Bei monatlicher Abrechnung wird das vereinbarte Entgelt jeweils zu Beginn des jeweiligen monatlichen Abrechnungszeitraums fällig.
(5) Bei jährlicher Abrechnung wird der Jahrespreis entweder vollständig im Voraus oder, sofern vom Anbieter angeboten, entsprechend der gewählten Zahlungsweise abgerechnet. Bei einer jährlichen Vorauszahlung kann der Kunde gegenüber der monatlichen Zahlungsweise von einem hierfür angebotenen Preisvorteil profitieren.
(6) Die Zahlungsabwicklung erfolgt über den Zahlungsdienstleister Stripe.
(7) Der Kunde ermächtigt den Anbieter bzw. Stripe, die jeweils fälligen Beträge entsprechend der gewählten Zahlungsweise einzuziehen.
(8) Rechnungen und Zahlungsbelege werden dem Kunden elektronisch bereitgestellt.
(9) Gerät der Kunde mit einer Zahlung in Verzug, gelten die gesetzlichen Verzugszinsen. Der Anbieter ist berechtigt, den Zugang zur Plattform nach vorheriger angemessener Ankündigung in Textform vorübergehend zu sperren, bis die offenen Beträge vollständig ausgeglichen sind. Die Zahlungspflicht für den vereinbarten Zeitraum bleibt hiervon unberührt. Nach Ausgleich der offenen Beträge wird der Zugang wieder freigeschaltet.
§ 5a NFC-Materialien
(1) Der Anbieter kann dem Kunden zu Beginn der Testphase NFC-Aufsteller, NFC-Karten oder vergleichbare Materialien kostenlos und versandkostenfrei als Leihgabe zur Verfügung stellen.
(2) Während der kostenlosen Testphase bleiben die bereitgestellten Materialien im Eigentum des Anbieters. Ein Set umfasst die dem Kunden jeweils überlassenen NFC-Aufsteller und NFC-Karten.
(3) Kündigt der Kunde innerhalb der kostenlosen Testphase und wird das Vertragsverhältnis nicht in ein kostenpflichtiges Abonnement überführt, ist der Kunde verpflichtet, die bereitgestellten NFC-Materialien innerhalb von 14 Tagen nach Beendigung der Testphase bzw. Kündigung vollständig an den Anbieter zurückzusenden.
Rücksendeadresse:
Onuras · Ellen Schmidtke
Bodenstraße 55
53773 Hennef
Deutschland
Die Kosten der Rücksendung trägt der Kunde.
(4) Werden die Materialien trotz bestehender Rückgabepflicht nicht, nicht vollständig oder nur beschädigt innerhalb der vorgesehenen Frist zurückgegeben, kann der Anbieter je betroffenem Set eine pauschale Material- und Aufwandsentschädigung in Höhe von 19,00 € netto verlangen. Dem Kunden bleibt der Nachweis gestattet, dass kein oder ein wesentlich geringerer Schaden bzw. Aufwand entstanden ist. Dem Anbieter bleibt der Nachweis eines tatsächlich höheren Schadens vorbehalten.
(5) Wird das Vertragsverhältnis nach Ablauf der Testphase kostenpflichtig fortgeführt, gehen die dem Kunden überlassenen NFC-Materialien mit Beginn des kostenpflichtigen Abonnements unentgeltlich in das Eigentum des Kunden über. Eine Rückgabepflicht besteht in diesem Fall nicht – auch nicht bei einem späteren Tarifwechsel oder einer Kündigung.
§ 6 Laufzeit, Tarifwechsel und Kündigung
(1) Die Laufzeit und Abrechnung richten sich nach der vom Kunden gewählten Zahlungsweise.
Monatliche Abrechnung
(2) Bei monatlicher Abrechnung läuft der Vertrag auf unbestimmte Zeit. Der Kunde kann den Vertrag jederzeit zum Ende des laufenden monatlichen Abrechnungszeitraums kündigen.
Jährliche Abrechnung
(3) Bei jährlicher Abrechnung beträgt die anfängliche Vertragslaufzeit zwölf Monate.
(4) Nach Ablauf der anfänglichen zwölfmonatigen Vertragslaufzeit verlängert sich der Vertrag jeweils um weitere zwölf Monate, sofern er nicht zum Ende der jeweiligen Vertragslaufzeit gekündigt oder in einen anderen Tarif gewechselt wird.
(5) Der Kunde kann während einer laufenden zwölfmonatigen Vertragslaufzeit jederzeit zum Ende dieser Vertragslaufzeit kündigen. Eine vorzeitige ordentliche Kündigung des Jahresvertrags ist ausgeschlossen.
(6) Der Kunde kann während der laufenden Vertragslaufzeit einen Wechsel in einen anderen Tarif beantragen, sofern der gewünschte Tarif vom Anbieter angeboten wird. Ein Tarifwechsel wird grundsätzlich zum Beginn des nächsten Abrechnungszeitraums wirksam.
(7) Ein Wechsel von jährlicher zu monatlicher Abrechnung wird frühestens zum Ende der laufenden zwölfmonatigen Vertragslaufzeit wirksam.
(8) Ein Wechsel in einen höher- oder niedrigerpreisigen Tarif kann zu abweichenden Abrechnungsbedingungen führen. Maßgeblich sind die zum Zeitpunkt des Tarifwechsels angezeigten Tarifbedingungen.
(9) Die Kündigung kann insbesondere über das Kundenportal erfolgen.
(10) Das Recht beider Parteien zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt.
(11) Der Anbieter ist insbesondere berechtigt, den Zugang zur Plattform vorübergehend zu sperren, wenn der Kunde erheblich gegen seine vertraglichen Pflichten verstößt, insbesondere bei erheblichem Zahlungsverzug oder rechtswidriger Nutzung der Plattform.
§ 7 Pflichten des Kunden und Datenschutz
(1) Der Kunde ist für die von ihm im Rahmen seines Treueprogramms verarbeiteten personenbezogenen Daten seiner Endkunden datenschutzrechtlich verantwortlich.
(2) Der Anbieter verarbeitet personenbezogene Daten der Endkunden grundsätzlich als Auftragsverarbeiter im Auftrag und nach Weisung des Kunden.
(2a) Soweit der Anbieter personenbezogene Daten des Kunden, seiner Ansprechpartner oder Nutzer für die Begründung, Durchführung und Abwicklung des Vertragsverhältnisses, für Abrechnungszwecke, den technischen Betrieb, die IT-Sicherheit oder die Erfüllung eigener gesetzlicher Pflichten verarbeitet, erfolgt diese Verarbeitung in eigener datenschutzrechtlicher Verantwortlichkeit des Anbieters. Einzelheiten hierzu ergeben sich aus der Datenschutzerklärung.
(3) Die Einzelheiten der Auftragsverarbeitung werden in einem gesonderten Vertrag zur Auftragsverarbeitung (AVV) gemäß Art. 28 DSGVO geregelt. Der AVV ist Bestandteil des Vertragsverhältnisses.
(4) Der Kunde ist insbesondere dafür verantwortlich, dass die von ihm betriebenen Treueprogramme datenschutzrechtlich zulässig ausgestaltet sind und die erforderlichen Informationen und Einwilligungen gegenüber seinen Endkunden eingeholt werden.
(5) Der Kunde darf die Plattform nicht für rechtswidrige Zwecke nutzen und keine rechtswidrigen Inhalte über die Plattform verbreiten.
(6) Der Kunde ist dafür verantwortlich, dass seine Nutzung der Plattform keine Rechte Dritter verletzt.
(7) Versendet der Kunde über die Plattform Nachrichten oder Werbung an seine Endkunden, insbesondere Push-Nachrichten, E-Mails oder SMS, ist er allein dafür verantwortlich, dass die hierfür erforderlichen rechtlichen Voraussetzungen, insbesondere etwaige erforderliche Einwilligungen, vorliegen.
§ 8 Verfügbarkeit und Wartung
(1) Der Anbieter stellt die Plattform im Rahmen der technischen und betrieblichen Möglichkeiten zur Nutzung bereit. Eine bestimmte Mindestverfügbarkeit wird nur geschuldet, soweit sie ausdrücklich in einer gesonderten Vereinbarung oder im gewählten Tarif zugesagt wurde.
(2) Vorübergehende Einschränkungen können insbesondere aufgrund von Wartungsarbeiten, Updates, technischen Störungen, Störungen bei eingesetzten Drittanbietern, höherer Gewalt oder sonstigen Umständen außerhalb des Einflussbereichs des Anbieters auftreten.
(3) Soweit möglich, wird der Anbieter planbare Wartungsarbeiten außerhalb üblicher Nutzungszeiten durchführen oder den Kunden hierüber angemessen informieren.
§ 9 Datensicherung, Datenexport und Löschung
(1) Der Anbieter führt im Rahmen des technischen Betriebs der Plattform regelmäßige Datensicherungen durch.
(2) Die Datensicherungen dienen insbesondere der Wiederherstellung der Plattform und der Daten im Falle technischer Störungen.
(3) Der Kunde ist unabhängig hiervon dafür verantwortlich, für ihn wesentliche Daten regelmäßig über die vom Anbieter bereitgestellten Exportmöglichkeiten zu sichern.
(4) Eine Garantie dafür, dass sämtliche Daten nach jeder denkbaren Störung vollständig und ohne Datenverlust wiederhergestellt werden können, wird nicht übernommen.
(5) Nach Beendigung des Vertragsverhältnisses erhält der Kunde für einen Zeitraum von 30 Tagen die Möglichkeit, seine in der Plattform gespeicherten Daten über die bereitgestellten Exportfunktionen zu sichern, soweit dem keine gesetzlichen Aufbewahrungspflichten oder berechtigten Interessen des Anbieters entgegenstehen.
(6) Nach Ablauf dieses Zeitraums ist der Anbieter berechtigt, die Kundendaten zu löschen, sofern und soweit keine gesetzlichen Aufbewahrungspflichten entgegenstehen.
(7) Daten in Sicherungskopien werden im Rahmen der regulären Backup-Zyklen überschrieben oder gelöscht, soweit keine gesetzliche Aufbewahrungspflicht entgegensteht.
§ 10 Haftung
(1) Der Anbieter haftet unbeschränkt für Schäden, die auf Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit beruhen.
(2) Bei einfacher Fahrlässigkeit haftet der Anbieter nur bei Verletzung einer wesentlichen Vertragspflicht (einer Pflicht, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrags überhaupt erst ermöglicht und auf deren Einhaltung der Kunde regelmäßig vertrauen darf). In diesem Fall ist die Haftung auf den vertragstypischen und vorhersehbaren Schaden begrenzt.
(3) In den Fällen des Absatzes 2 ist die Haftung je Schadensfall zudem auf die vom Kunden in den zwölf Monaten vor Eintritt des Schadensereignisses gezahlten Netto-Entgelte begrenzt, mindestens jedoch auf 500,00 €.
(4) Die Haftung für Datenverlust ist bei einfacher Fahrlässigkeit auf den typischen Wiederherstellungsaufwand beschränkt, der bei regelmäßiger und angemessener Datensicherung durch den Kunden (§ 9) entstanden wäre.
(5) Die vorstehenden Haftungsbeschränkungen gelten nicht für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit sowie nicht, soweit eine gesetzlich zwingende Haftung besteht.
(6) Die Haftung nach dem Produkthaftungsgesetz sowie aufgrund ausdrücklich übernommener Garantien bleibt unberührt.
(7) Soweit die Haftung des Anbieters ausgeschlossen oder beschränkt ist, gilt dies auch für die persönliche Haftung seiner gesetzlichen Vertreter und Erfüllungsgehilfen.
§ 11 Änderungen der Plattform und der AGB
(1) Der Anbieter ist berechtigt, die Plattform weiterzuentwickeln und technisch anzupassen, soweit dadurch der wesentliche vertraglich geschuldete Leistungsumfang nicht wesentlich eingeschränkt wird.
(2) Der Anbieter kann diese AGB mit Wirkung für die Zukunft ändern, soweit die Änderung zur Anpassung an eine veränderte Rechtslage, höchstrichterliche Rechtsprechung, technische Entwicklung oder eine Änderung der Marktverhältnisse erforderlich ist und das vertragliche Gleichgewicht nicht wesentlich zulasten des Kunden verschiebt.
(3) Änderungen werden dem Kunden in Textform mitgeteilt.
(4) Änderungen, die wesentliche Vertragspflichten oder den wesentlichen Vertragsgegenstand betreffen, bedürfen der ausdrücklichen Zustimmung des Kunden.
(5) Betrifft die Änderung keine wesentlichen Vertragspflichten und führt sie nicht zu einer Preiserhöhung oder sonstigen erheblichen Mehrbelastung des Kunden, kann der Anbieter eine angemessene Widerspruchsfrist von mindestens vier Wochen einräumen. Der Anbieter wird den Kunden in der Änderungsmitteilung auf die Folgen eines unterlassenen Widerspruchs besonders hinweisen.
(6) Eine Anpassung der laufenden Entgelte erfolgt nicht über diese Änderungsklausel. Preisänderungen für ein bestehendes Abonnement bedürfen der gesonderten Ankündigung in Textform mit angemessener Frist und der Zustimmung des Kunden; lehnt der Kunde die Preisänderung ab, kann jede Partei das Vertragsverhältnis zum Wirksamwerden der Preisänderung kündigen. Die Einführung geänderter Preise für Neuabschlüsse bleibt hiervon unberührt.
§ 12 Schlussbestimmungen
(1) Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts.
(2) Soweit der Kunde Kaufmann, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliches Sondervermögen ist, wird als Gerichtsstand für sämtliche Streitigkeiten aus und im Zusammenhang mit dem Vertragsverhältnis der Sitz des Anbieters vereinbart.
(3) Sollte der Kunde keinen allgemeinen Gerichtsstand in Deutschland haben, gilt – soweit rechtlich zulässig – ebenfalls der Sitz des Anbieters als Gerichtsstand.
(4) Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB ganz oder teilweise unwirksam sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt. Anstelle der unwirksamen Bestimmung gelten die gesetzlichen Vorschriften.